Hickersberger = Brückner = Constantini
Blog über die Situation im AUT-Team
Der Pepi war ja bereits nicht der Größte: Auf Marc Janko und Stefan Maierhofer verzichtete er, stattdessen berief er mit Patocka einen fünften Innenverteidiger ein! Wenig besser setzte sich der “Leidensweg” des österreichischen Nationalteams fort als Fußball-Pensionist Karel Brückner an die Spitze der Delegation gehieft wurde. Dieser verzichtete beim Testspiel voerst auf Janko, nur um ihn 2 Tage später wieder einzuberufen. Nach der ersten Niederlage war die Motivation dann weg… Das Liebkind der Medien und Hauptstadtbewohner Dietmar Constantini übernahm daraufhin das Zepter über das AUT-Team. Doch auch er konnte das drohende “Out” in der WM-Quali nicht abwenden - Nein, er manövrierte das zu sinken drohende Schiff, sogar weiter in den sicheren Abgrund!
Wie es bereits zuvor der Fall gewesen ist, ließ Constantini bei seiner Kaderauswahl Anti-Populismus walten, wobei er genau wusste dass dieser Anti-Populismus beim Volk gut ankommen würde, was seine Handlung wiederum zum Populismus machte! Anstatt Maierhofer endgültig aus dem Team-Kader zu verbannen, ließ er diesen weilen, und verzichtete stattdessen auf Prager [führt als offensiver Mittelfeldspieler mit 5 Toren nach ebenso vielen Runden die Schützenliste an - als OM, Anm.] und Ivanschitz [hält nach 3 Runden bei 3 Scorerpunkten, traf zuletzt gegen die Bayern, Anm.]. Die Entscheidung letzteren nicht einzuberufen begründete er mit der “mangelnden Fitness” des Deutschland-Legionär. Sonderbarerweise dürfte sein Trainer seine Fitness jedoch anders einstufen, hatte Ivanschitz doch gegen die Bayern 81 Minuten spielen können…
Auch bezüglich Spielpraxis wich Constantini von seiner Linie ab: Normalerweise stuft er sie als so wichtig ein, doch den Rapid-Spielern (welch Wunder) zu Liebe machte er da eine Ausnahme und berief Patocka und Trimmel (Kurzeinsätze) und den abgemeldeten Maierhofer in den Kader ein. Selbige Sonderbehandlung erhielten auch die Spieler der anderen Hauptstadtklubs und wurden trotz teils schlechter Leistungen in den Kader aufgenommen. Kein Wunder, immerhin ist laut Leo Windtner ein “gutes Image bei den Medien ein flankierendes Argument für eine Vertragsverlängerung Constantinis”. Und es ist ja altbekannt, dass die Grün-Weißen bei der Medienlandschaft hoch im Kurs stehen…
Artikel stammt vom: 26. August 2009
am August 25th, 2009 um 12:02
Anmerkung des Autors:
Das Spiel gegen die Färöer ist in 14 Tagen, seine “mangelnde Fitness” könnte Ivanschitz bis dahin locker beheben…
Didi du armer Tropf…