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Spielbericht -> Wr. Neustadt vs. RB Salzburg

Geschrieben in Allgemein von skichallenge am 23 August 2009

Dominik Seitlhuber fasst ein äußerst interessantes Fußballspiel zusammen

Für die “Erste Allgemeine Verunsicherung” sorgte Salzburg-Coach Huub Stevens bereits vor dem Anpfiff: Mit Zickler und Nelisse ließ er die Männer seines Vertrauens auf dem Bänkchen weilen, während Goalgetter außer Dienst Marc Janko wieder von Beginn an ran durfte. Ob es am Vertrauen oder an der Tatsache, dass Zickler für das CL-Quali-Rückspiel geschohnt werden muss liegt, sei dahingestellt.

Die “Erste Allgemeine Verunsicherung” auf dem Spielfeld erlebte Salzburg, zugefügt durch den Kuljic-Ersatz Hannes Aigner. Dieser war nämlich nach Maßflanke von Grünwald zur Stelle und netzte in der 9. Minute zum 1:0 für die gastgebende Mannschaft ein. 3 Minuten später haben die Bullen nach einer Svento-Janko-Cziommer-Kombination die Riesenchance auf den Ausgleich. Letzterer stellt sein garantiert vorhandenes Schusstalent diesmal jedoch nicht unter Beweis und verzieht. Wenige Minuten später wartet Salzburg mit einer erneut sehenswerten Kombi auf, deren Ende diesmal Svento trägt. Dessen angedachte Flanke wird abgefälscht und landet an der linken Stange. Wiener Neustadt kann die Situation aber nicht bereinigen und serviert Leitgeb den Ball. Dieser schickt Cziommer geschickt in die Gasse. Doch Simons Schuss wird parriert und der Ball kurz vor Jankos Füßen geklärt. Der Goalgetter a.D. spielt heute eine klasse Partie und sorgt mehrmals für Gefahr - erstmals nach einem Corner in der 23. Minute. Wenige Minuten später wäre er aus Abseitsposition fast zum Tor gekommen. Nach etwa einer halben Stunde, rutscht Schiemer am extrem durchnässten Rasen aus und lässt Viana frei zum Schuss kommen, dieser verzieht jedoch.

In der 40. Minute kommt Tchoyi frei zum Ball, schlenzt den Ball ideal auf den frei stehenden Marc Janko. Dieser nimmt sich den Ball an und verwertet eiskalt zur ersten Versicherung der Salzburger. Im zweiten Durchgang sorgt erneut Janko für Gefahr, verzieht allerdings einmal und gleich wenige Sekunden später legt er perfekt zu Schwegler auf. Der Rechtsverteidiger trifft nur Alluminum! Stevens bringt Zickler und Vladavic und beide bringen Schwung (Zickler nach Tchoyi-Hereingabe nur knapp am Tor vorbei, Vladavic mit Hammer aus 20 Metern den Fornezzi gerade noch parrieren kann). Schließlich kommt mit Nelisse sogar noch ein dritter Stürmer, der aber unauffällig bleibt. Allgemein tun sich die Bullen nun schwerer und wirken leicht ausgelaugt - kein Wunder angesichts der “englischen Wochen” - und lassen Torchancen auf der Gegenseite zu. Die nennenswerteste hat Hannes Aigner. Als sich dieser schon über den Treffer freuen wollte, schraubte sich der erneut überragende Eddie Gustafsson noch einmal in die Höhe und vereitelte das Vorhaben des MAGNA-Stürmers.

Fazit: Es blieb beim 1:1. Salzburg heute ungewohnt offensiv und kreativ agierend, Wiener Neustadt in der zweiten Hälfte nur reagierend. Dem Spielverlauf entsprechend schmeichelt Neustadt dieses Ergebnis enorm, angesichts der Abschlussschwäche der Bullen geht das Ergebnis aber in Ordnung. (Artikel stammt vom: 23. August 2009)



Die Mediengrippe

Geschrieben in Allgemein von skichallenge am 19 August 2009

Seit Monaten dominiert sie sämtliche Schlagzeilen: Die von den Medien forcierte Schweinegrippe wird trotz derzeit verschwinden geringer Infektionszahlen zu einer Pandemie gepusht - Ein kurzes Fazit und ein Zeugnis an Medien, Politik und WHO:

Ich würde es ja so gerne glauben, dass sich die WHO, die Medienlandschaft und Politiker aus aller Welt sorgen um die Gesundheit ihres Volkes machen, aber ich kann es nicht. Viel zu nah liegt der Verdacht - pardon, die Gewissheit -, dass hinter der Schweinegrippe ein einfacher Gag der Pharma-Industrie steckt. Seit der vor einigen Jahren präsenten Vogelgrippe - von den Medien ebenfalls in überdimensionale Höhen aufgebauscht -  gab es für Pharma-Konzerne wie “Baxter” keine Möglichkeit mehr ihren sooft unnützlichen Schmarren an den Mann zu bringen. Da kamen die zu Tode gekommen Schweine in Mexiko gerade Recht, um einen neuen Fangzug einzuleiten. Das Motiv der Pharma liegt auf der Hand und auch Fleischkonzerne, die qualitativ hochwertigeres Fleisch (Huhn, Putte, Lamm, Kalb, etc.) anbieten, können aus der SCHWEINEgrippe Profit schlagen und das teuere Edel-Fleisch dem vom 08/15-Kunden, der normalerweise Schweinefleisch bevorzugt, schmackhafter zu machen.

Doch was springt für die Medien raus? Auf den ersten Blick wenig, doch auf den zweiten Blick bedeutend mehr: Schlagzeilen, Schlagzeilen, Schlagzeilen und Millionen panische Leser, die sich täglich über das drohende Unheil informieren wollen. Welches Motiv die WHO hat, einer augenscheinlich harmlosen Grippe die höchste Pandemie-Warnstufe aufzustempeln sei dahingestellt, lässt sich mit ein wenig Fantasie jedoch garantiert zufriedenstellend beantworten.

Anfangs war der Name “Schweinegrippe” in aller Munde, doch von einem Tag auf den Anderen entschlossen sich WHO samt Medien die Grippe umzutaufen - die “Neue Grippe” war geboren! Wieso ist fraglich, kann allerdings mit einem argwöhnischen Blick auf die garantiert tobende Schweine-Industrie (nein, ich meine nicht die Medienlandschaft) schlussgefolgert werden. Oder erkannten die Medien, dass beim Namen “SCHWEINEgrippe” eine Assoziation zu ihnen viel zu nahe liegt?!

Die größten Aufbauschungsaktionen zur Mediengrippe:

-derzeit 243 Erkrankte in Österreich, die Boulevardpresse ÖSTERREICH erwartet 100.000 (!) Erkrankte Anfang September

-die ÖSTERREICH zieht es in Betracht, die Klassenzimmer nur noch mit Mundschutz betreten zu dürfen und außerdem die Sommerferien zu verlängern

-die WHO verlieh der Schweinegrippe bei damaligen 800 Infzizierten Weltweit die höchste Pandemie-Warnstufe

-die EU hält Österreich für unvorbereitet, weil man nicht die höchste Ladung an Impfstoffen bestellen will

P.S. Zählen sie einmal im Sekundenabstand bis 20. Innerhalb der Zeit in der sie gezählt haben sind weltweit so viele Kinder an Hunger gestorben, wie in Europa an der Schweinegrippe. 20 Sekunden im Vergleich zu einem halben Jahr - trotzdem versucht man gegen letzteres bedeutend weniger zu unternehmen, immerhin lässt es sich ja nicht so gut vermarkten…

Artikel stammt vom: 19. August 2009

Kurze Info -> http://feeds.feedburner.com/skichallenge2010

Geschrieben in Allgemein, RSS-Feed von skichallenge am 17 August 2009

Allen, denen meine Blogs gefallen bzw. jene die laufend über diese informiert werden wollen, mögen meine Blogs unter http://feeds.feedburner.com/skichallenge2010 als RSS-Feed abonnieren!

Konsequent ehrlich

Geschrieben in Allgemein von skichallenge am 12 August 2009

Dominik Seitlhuber bringt seiner treuen Leserschaft sein Lebensmoto näher

“Konsequent ehrlich” - In diesem Zeichen stehen meine Blogs; ja, sogar mein Leben ist durch und durch von diesen zwei Worten geprägt. Ich schreibe, rede und denke zwar mit Verstand, aber vor Allem mit dem Herzen. Wie das Wörtchen “konsequent” indirekt bereits verrät hat diese Ehrlichkeit auch oft Konsequenzen: Viele Gesprächs- und Diskussionspartner halten mich für abgehoben, arrogant, unobjektiv oder gar als “verstört” - Zitat aus einem Forum -, aber keines dieser offensichtlichen Vorurteile hat auch nur annähernden Wahrheitsgehalt - im Gegenteil! Ich bin weder abgehoben, noch arrogant und schon gar nicht unobjektiv - von verstört wollen wir erst gar nicht reden…

Ich finde es nur einfach schäbig, immer den einfachen Weg zu gehen um Gegenwind zu vermeiden. Denn eines solltet ihr wissen: Konsequente Ehrlichkeit ist NIE DER EINFACHSTE, aber IMMER DER RICHTIGE Weg! Um nochmal auf den zuvor angesprochenen Gegenwind zurückzukommen: Klar gibt es den, aber natürlich gibt es dann auch Rückenwind. Das Leben besteht nicht nur aus Schatten, sondern genauso auch aus Licht (und umgekehrt natürlich). Wenn dich eine Bevölkerungsgruppe hasst, wirst du zumeist der anderen ungemein symathisch sein. Das nennt man polarisieren. Ich bin der einen, mich hassenden, Hälfte auch keineswegs böse - auf keinen Fall -, aber ich möchte sie einladen die Verdammung gegenüber mir aufzuheben und meine konsequent ehrliche Art zu akzeptieren, so wie ich eure hinnehme. Bleibt bei jedem Urteil sachlich, lasst euch nicht von brodelnden Emotionen leiten, sondern kontrolliert diese und fällt ein objektives Urteil.

Und eines noch: Traut euch zu kritisieren und zu polarisieren!!!

Artikel stammt vom: 12. August 2009

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